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19.04.2020: Die Spielzeit 2019/2020 ist beendet!


15.03.2020: Keine Vorstellungen bis einschließlich 19.04.2020!


01.03.2020: Derniere „Das Herz eines Boxers“

Das war sie, die letzte Vorstellung von „Das Herz eines Boxers“! Eine super schöne Produktion geht zu Ende. #derniere #herzeinesboxers #lutzhübner #jugendstück #theater #schauspielhaus #neubrandenburg

23.02.2020: Theaterball im Landestheater

Unter dem Motto „Paris, mon amour“ findet am Samstag im Landestheater Neustrelitz der alljährliche Theaterball statt. Ich werde mit meinen Schauspielkollegen im Hauptprogramm Ausschnitte aus „Irma laDouce“ präsentieren.  Im Anschluss daran lesen Momo Böhnke, Frank Metzger, Thomas Pötzsch und ich im Theaterkeller lasterhafte Balladen des französischen Dichters Francois Villon. Es wird eine amüsante Ballnacht!

16.02.2020: „Otello darf nicht platzen“ jetzt in Neubrandenburg!

Ab dem kommenden Freitag darf Otello nun auch im Schauspielhaus Neubrandenburg nicht platzen. Insgesamt 4 mal wird die Komödie von Ken Ludwig noch hier gespielt, dann muss die Inszenierung dem Sommerspektakel „Der kleine Horrorladen“ weichen. Termine stehen rechts. 

09.02.2020: Stückinfo „Das Fest“

Das Fest
SCHAUSPIEL von Thomas Vinterberg


"Ich habe zwei Reden geschrieben. Du kannst dir aussuchen, welche es sein soll. Eine ist grün, die andere ist gelb." - Familienoberhaupt Helge feiert seinen 60, Geburtstag auf seinem Hotelanwesen. Die Kinder, Freunde und Verwandte sind gekommen. Es wird gegessen, getrunken, gelacht und Reden auf den Jubilar werden auch gehalten. Die Atmosphäre ist gelöst, obwohl die Familie kürzlich erst den Tod von Helges Tochter Linda, der Zwillingsschwester von Christian, verkraften musste. 

Als es an Christian ist, die Ansprache für den Vater zu halten, hat dieser zwei verschiedene Reden vorbereitet. Helge soll wählen, welche Rede gehalten werden soll – die aus dem grünen oder die aus dem gelben Umschlag? Helge wählt Grün! ... Die Stimmung kippt!
Die Familie, sagt Autor Thomas Vinterberg, gewinnt immer. Sie überdauert die Verbrechen, die sie begeht. Sie hält stand, wenn draußen alles zerbricht. Sie gebiert Leid, Glück und Liebe. Sie ist Ort von Verdrängung und Lüge, von Nähe und Sehnsucht. 

_ PREMIERE am 15.2.2020 im Landestheater Neustrelitz _ Inszenierung : Andreas Nathusius _ Bühne: Annette Breuer _ Kostüme: Susanne Weiske _ Musik: Felix Huber

02.02.2020: „Das Schlafzimmer von Alice“ in Neustrelitz!

Seit gestern spielen wir Ulrich Hubs Komödie auch in Neustrelitz. Premiere war Anfang September im Schauspielhaus, nach der gestrigen Premiere folgen 4 weitere Vorstellungen im Landestheater. Die Termine stehen rechts. 

12.01.2020: Probenbeginn "Das Fest"

Vor ein paar Tagen haben die Proben zur aktuellen Schauspielproduktion begonnen. Ich spiele hier unter der Regie von Andreas Nathusius den Lars in Thomas Vinterbergs „Das Fest“, nach dem gleichnamigen Film von 1998! Premiere ist am 15. Februar im Landestheater Neustrelitz!

24.12.2019: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!


08.12.2019: Stückinfo Liederabend

Wollen Sie meiner Frau nicht mal die Uhr aufzieh‘n?

LIEDER der goldenen 20er

„Es waren die Zwanzigerjahre, und alles war möglich.“

Der Zauber der Zwanzigerjahre ist ungebrochen. Die Faszination, die von dieser kurzen Ära ausgeht, ihre Anziehungs- und Strahlkraft, ist bis heute allgegenwärtig und basiert in erster Linie auf dem atemberaubenden Tempo, mit dem die Gesellschaft sich damals veränderte und Konventionen über Bord gingen – niemals zuvor wurde so schnell gelebt, so radikal erneuert und so wild gefeiert. Keine Zeit brachte so viel Glamour, Stil und Avantgarde hervor, und eine nie gekannte Experimentierlust eroberte Bühnen, Kunstateliers, den Sport und so manches Schlafzimmer. Der Zuschauer wird in einer Bar-Atmosphäre in die Goldenen Zwanziger zurückgeholt, in die morphium-schwangere Zeit, wo vieles nicht nur Schall und Rauch war, sondern die geheimsten Wünsche und Sehnsüchte artikuliert und gelebt wurden. Einen frivolen Unterhaltungswert garantiert auch die Livemusik.
An ausgewählten Terminen können Sie im Anschluss an den Liederabend unter fachkundiger Anleitung eines Tanzlehrers im Sound der 20er schwofen.

PREMIERE war am 21.10. 2018 im Rangfoyer des Landestheaters

24.11.2019: Stückinfo „Otello darf nicht platzen“

Otello darf nicht platzen

KOMÖDIE von Ken Ludwig

Tito Merelli ist ein weltberühmter, gefragter Operntenor. Er hat zugesagt, als „Otello“ im Opernhaus Cleveland zu gastieren. Die ganze Stadt ist im Opernfieber! Merelli allerdings fällt durch zu viele Tabletten in einen Tiefschlaf, der ihn die Vorbereitungen für die Vorstellung und offenbar die Vorstellung selber verpassen lässt. Operndirektor Saunders ist in heller Aufregung. Eine Absage kommt nicht infrage! Max, Saunders rechte Hand und selbst passionierter Tenor, muss für Merelli einspringen. Durch Maske und Kostüm unkenntlich gemacht, bemerkt das Publikum den Betrug nicht. Die Vorstellung mit dem vermeintlichen Starsänger kann stattfinden! 
Doch Merelli wird leider kurz vor Vorstellungsbeginn wieder wach! Panisch springt er in das zweite Kostüm und rast zur Opernbühne… - Aber dort steht ja schon sein Doppelgänger!
Ken Ludwigs berühmte Komödie wurde 1986 in London uraufgeführt wurde und führte anschließend einen preisgekrönten Siegeszug weltweit durch die Theater.

PREMIERE am 16.11. 2019 im Landestheater Neustrelitz _ Inszenierung: Oliver Trautwein _ Ausstattung: Alexander Martynow _ Stückdauer: 2:20 h, plus einer Pause

17.11.2019: Premiere "Otello darf nicht platzen"

Am vergangenen Samstag hatte ich Premiere am Neustrelitzer Landestheater Mecklenburg mit Ken Ludwigs Komödie "Otello darf nicht platzen". Unter der Regie von Oliver Trautwein spiele ich den Pagen Frank McNaughton, der es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Autogramm von dem in seinem Hotel abgestiegenen Star-Tenor Tito Merelli zu ergattern. 

Die Presse ist begeistert von der Inszenierung und schreibt: 

 

"[...] Mit „Otello darf nicht platzen“ hat Regisseur Oliver Trautwein eine Erfolgskomödie auf die Bühne gebracht, an der man eigentlich nichts falsch, aber alles richtig machen kann. Letzteres ist der vom Premierenpublikum mit minutenlangem Beifall und Jubelrufen gefeierten Inszenierung unbedingt zu bescheinigen. [...] In der Tat wirkte das komplette Schauspielerensemble wie losgelassen, ja geradezu entfesselt, und gelangte kollektiv zu einer furiosen, mehrfach von Szenenapplaus unterbrochenen Aufführung. Wie in jeder guten Komödie, steigerten sich die Akteure mit der Handlung von Szene zu Szene, bis sie am Ende zur Höchstform aufliefen. Und kaum ein bewährter Slapstick wurde ausgelassen, unverzichtbares Beiwerk. Acht Erzkomödianten, es fällt schwer, hier jemandem die Krone aufzusetzen: [...] Benjamin Muth ist als vorwitziger Page einfach köstlich [...] Köstlich amüsiert, von Herzen gelacht: „Otello darf nicht platzen“ dürfte der Theater und Orchester GmbH gut besuchte Vorstellungen bescheren und ist damit ohnehin eine gute Wahl. Komödie geht immer, und wenn sie dann noch so gut gestrickt ist, Chapeau!"

- André Gross, Strelitzius-Blog

 

"[...] Die Suite besteht aus zwei Zimmern, getrennt durch eine unsichtbare Wand. Das ist gut gelungen. Manchmal findet die Handlung in beiden Räumen statt, und der Zuschauer muss ganz schön aufpassen, alles mitzubekommen. Doch das Chaos ist Konzept. Das Stück lebt von Wortwitz, Situationskomik und Verwechslungen ergeben. [sic!] Nur manchmal wirken die Pointen etwas zu gewollt. [...] 

- Simon Voigt, Nordkurier


10.11.2019: Stückinfo „Das Herz eines Boxers“

Das Herz eines Boxers

STÜCK über eine ungewöhnliche Freundschaft von Lutz Hübner

„EIN RICHTIGER BOXER HAT EIN SO GROSSES HERZ; DASS ER NIEMAND HASSEN KANN."

Zwei Außenseiter, zwei Generationen, eine verrückte Freundschaft. Jojo ist ein echt cooler Typ mit viel Pech: keine Lehrstelle, keine Freundin, keine Hoffnung. Und dann wurde er auch noch zu Sozialstunden verdonnert und soll im Seniorenheim das Zimmer des ehemaligen Profi-Boxers Leo neu streichen. Leo schweigt anfänglich beharrlich, als sich Jojo über die Alten aufregt, doch irgendwann öffnet sich jeder dem anderen. Manchmal zeigt sich, dass Alt und Jung gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Liebe, Beruf, Träume, Hoffnungen – jeder hat sie, kennt und versteht sie, wenn man bereit ist, sich auf den anderen einzulassen. Eine verrückte Freundschaft beginnt, die das Leben der beiden völlig verändert. 

Lutz Hübner ist einer der erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Für das Stück dieser rührenden Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft erhielt er 1998 den Deutschen Jugendtheaterpreis. Das vielschichtige Zwei-Personen-Stück liefert das bewährte Ziemlich-Beste-Freunde-Schema: der Jüngere holt die Träume im Alten hervor, der Alte gibt dem Jungen von seinem Erfahrungsschatz – ein Stück über Fairness und Unfairness, Regeln und Regelbrüche, über äußere und innere Kämpfe.

Schauspielhaus Neubrandenburg:
_ PREMIERE im Schauspielhaus Neubrandenburg am 4. April 2019. 
_ Spieldauer: 1:20 h, keine Pause

03.11.2019: "DIE MAUER MUSS WEG!"

Unter diesem Titel findet am Wochenende die Gedenkveranstaltung zu „30 Jahre Mauerfall“ statt. Das Schauspielensemble führt heute einmalig um 16 Uhr auf der Bühne des Theaters in Neustrelitz eine szenische Lesung passend zum Thema auf. Unterstützung bekommt das Ensemble dabei vom Orchester und einigen anderen Künstlern. 

27.10.2019: Neue Fotos!

Foto: © Kerstin Maus, 2019

20.10.2019: „Das Herz eines Boxers“-Wiederaufnahme

Foto: Tom Schweers
Foto: Tom Schweers
Ab Dienstag wieder im Schauspielhaus Neubrandenburg: „Das Herz eines Boxers“ von Lutz Hübner. Ich spiele hier unter der Regie von Isolde Wabra den Jugendlichen Jojo, der eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem in die Jahre gekommenen Boxer Leo eingeht. Ich freue mich sehr auf die Wiederaufnahme am 22.10.!

13.10.2019 - Proben zu „Otello darf nicht platzen“

Mein Arbeitsplatz für die nächsten Wochen: der Ballettsaal unseres Probenhauses mit dem Probenbühnenbild von Ken Ludwigs Komödie „Otello darf nicht platzen“!

06.10.2019 - Wiederaufnahme des Liederabends

Heute um 16 Uhr findet im Rangfoyer des Theaters Neustrelitz die Wiederaufnahme von „Wollen Sie meiner Frau nicht die Uhr aufziehen?“ statt. Ich spiele in diesem 20er-Jahre Liederabend den Kellner Franz und darf unter anderem „Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin“ singen! Ich freue mich auf ein paar weitere Termine in dieser Spielzeit!

29.09.2019 - Probenbeginn „Otello darf nicht platzen“

Die Proben für „Otello darf nicht platzen“ starten morgen! Ab 16. November spiele ich in der Inszenierung von Oliver Trautwein hier einen Pagen.

08.09.2019: Stückinfo „Das Schlafzimmer von Alice“

Das Schlafzimmer von Alice 

KOMÖDIE von Ulrich Hub

Eduard, der Mann von Alice, ist Bürgermeister und Schürzenjäger. Ersteres mit bescheidenem Erfolg. So hat er sich zur Silvesternacht Gäste eingeladen, die sein Image aufpeppen sollen. Einen skrupellosen PR-Manager, den trotteligen Polizeipräsidenten und einen windigen Unternehmer. Ergänzt wird die Runde mit Eduards intriganter Mutter und seiner Geliebten Inga-Britt, einer Journalistin. Das ist zu viel für Alice und sie zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück. Dann überschlagen sich die Ereignisse: der Bürgermeister wird überfallen, ausgeraubt, bewusstlos geschlagen und versteckt. Und plötzlich ist er ganz entschwunden. Eine Entführung? Aus ihrem Schlafzimmer heraus, versucht Alice die Silvesterturbulenzen und ihr Leben wieder in Griff zu bekommen.
Ulrich Hubs ereignisreiche Komödie nimmt wunderbar komisch das Beziehungsgeflecht und die Kumpanei der kleinstädtischen Hautevolee aufs Korn.

Premiere war am 6. 9. 2019 im Schauspielhaus Neubrandenburg _ Stückdauer 1:55 h mit einer Pause